Die Mondpriesterin

Etwas was höher ist als Du oder Sei ein Kanal!

Über die Entstehung bzw. Rück-Verbindung an die weise Mondfrau in uns.

 

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit sind wir auf dem Weg der Vereinigung männlicher und weiblicher Energien. Die Geschichte der unterdrückten Weiblichkeit ist hart und schwer. Für mich ist seit geraumer Zeit klar, dass ich ein AKTIVER Teil des Erwachens der Weiblichkeit sein möchte.

Mein Weg der Weiblichkeit begann mit der Geburt meiner Tochter zu Vollmond.  Ich war am Abend zuvor im Fluss Wasser treten und die Vollmondin zeigte sich am Himmel. Da sagte mein Baby im Bauch, es sei bereit. Die Regenfee. Als wir sie in den Armen hielten, fiel tatsächlich der Regen vom Himmel. Segen.
Das ganz eigene Verstehen in meinem  Körper aus Wasser – Mond- Gebärmutter – Weiblichkeit ließ mich nie wieder los.

So tauchten Lehrerinnen wie Chameli Ardagh (2013 Ausbildung zur Tempelgruppenleiterin) auf und Miranda Gray (Ausbildung zur Advanced Moon Mother). Mein Ehemann, der in der Tradition der Curanderos der Anden seit mehr als 20 Jahren wirkt, wies mich in schamanisches uraltes Wissen ein.

Aber es gibt auch ein Leben vor dem Wandel. Mein spiritueller Weg begann früh. Mit 14 suchte ich Verbindung in der Natur, mit Krafttieren und den Spirits, mit 16 besuchte ich die ersten Zen-Meditations-Retreats, während der Ausbildung zur Physiotherapeutin traf ich meinen langjährigen KungFu und Qigong-Meister und erhielt die Berechtigung Shaolin Qigong zu lehren.
Mit ihm tauchte ich in die Tiefen der energetischen Lehren ein und erfuhr aber auch den Schmerz der verletzten Weiblichkeit.
Meine erste Tätigkeit als Physiotherapeutin reichte meiner damals perfektionsbestrebten Seele nicht aus und so stellte ich mich nach der Arbeit an die Ballettstange und begann eine Ausbildung in klassischem und modernen Tanz.

Mein Körper machte mir einen Strich durch die Rechnung. Von meinem damaligen Freund wurde ich schwanger und verlor die Seele. Das Leben entwickelte sich nicht. Das Wissen um die Energien war abgestorben in mir und das Lebensfeuer auch.
Die Geburt meines besonderen Sohnes toppte das Leid meines Lebens.
Die Transformation begann mit der Begegnung mit meinem heutigen Ehemann. Er brachte mir die Natur und die Elemente, auch die Mondin nahe. Wir verbrachten Nächte mit der heiligen Pfeife in ihrem Schein, liebevoll sprach er sie immer wieder mit „Mama Quilla“ an – die Mondgöttin der Anden. Ich durfte mich wieder erinnern…

Ihr RUF ereilte mich, als wir unseren derzeitigen Lebensplatz fanden. Unser Haus grenzt an ein weites Feld hier im Allgäu. Wir haben sternenklare Nächte hier und sehen die Mondin in all ihren Phasen um das Haus herum wandern. Immer wieder rief sie mich und immer wieder folgte ich ihr. In Verbindung mit der Erde hielt ich meine Rituale ab oder betete, hörte ihr zu und erzählte ihr …
Es gab auch Phasen da wehrte ich mich. Ich wollte keinen Initiationsweg zur Mondpriesterin erschaffen. Ich wollte Mutter sein. Ängste stiegen auf, ihnen nicht mehr gerecht zu werden. Aber immer wieder hörte ich den Ruf und dann sendete ich mein JA in den Himmel.
Die Antwort kam schnell: Wir dürfen heute Mütter sein, die ihre Träume leben. Wir müssen uns nicht mehr aufopfern für unsere Kinder!
In dieser Ausbildung nun verbinde ich all mein Wissen, was ich in den letzten 10 Jahren sammeln durfte. Die Inhalte erstrecken sich über die individuelle Begleitung von Frauen, das tiefe Abtauchen in unsere eigenen Traumata, das Halten von Mondkreisen, das Entzünden eines heiligen MondFeuers (dies wird mein Mann unterrichten), tiefe Körperarbeit, nährende Massagen für Schwangere und Frauen in all ihren Zyklusphasen. Ja es ist auch eine heilsame Bewegungsabfolge  entstanden, in dem wir in Kontakt mit den Energien sind und dann aus unserem Schoß heraus in Bewegung kommen und tiefe Einheit erfahren können.

Die Frauen werden nach diesem Weg Mondrituale und Kreise, Wasser- und Erdheilungsrituale halten können,  mit schamanischen Zugängen, aus der Führung ihres Herzens in Kontakt mit Mutter Erde, Großmutter Mond andere Frauen auf ihrem Weg des Erwachens begleiten können.  Ein Herzensanliegen ist es mir, dass Frauen sich wieder an die Mondin erinnern. Sie ist unsere Lehrmeisterin und unser Spiegel. In ihr erkennen wir unser Licht, dass sich stets in der Dunkelheit der Gebärmutter wandelt. In den Nächten unserer weiblichen Seele werden wir das Gebärmutternetz neu weben. Hin zu einer neuen Erde, in der wir uns als Schwestern (und Brüder) begegnen, so dass wir am Tage unsere Kinder voller Liebe nähren können. Die physischen und die geistigen. Denn sie sind die Früchte unserer weiblichen Schöpfungskraft und die Töchter und Söhne der neuen Zeit. So dass wir unsere Männer heilen können und in eine Verbindung der solaren und lunaren Energien gehen werden…

…Zum Wohle aller Wesen hat sich dieser Initiationsweg durch mich erschaffen und ich stelle mich als Kanal zur Verfügung. Aho.

Sei Willkommen im Kreis der Mondpriesterinnen.
Erinnere Dich.
Sei die Schöpferin  deines Lebens.

 

Die Ausbildung zur Mondpriesterin beginnt im September 2017 und findet genau dort statt, wo die Mondpriesterin einmal tätig sein wird: mitten in der Natur, dort wo Kinder spielen und eine Familie lebt, dort wo der Tempelraum unter der Erde zu Einkehr, Stille und tiefer Prozessarbeit, aber auch zu Schwesternverbund mit Liebe, Lachen und Nahrung einlädt.

Schreibe mir eine Nachricht, wenn du gerne mehr Infos möchtest oder vereinbare gleich ein Bewerbungsgespräch via Skype mit mir. Ich freue mich auf Dich.

Deine Jana

2 Kommentare zu “Die Mondpriesterin”

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