Das Erwachen

Wert-lose Worte oder
die Realisierung des EINEN

Liebe Freunde, liebe Freundinnen, Schwestern, Brüder, Bekannte,
da ist es mitzuteilen, was sich verändert hat.

Diese Mitteilung ist an sich bedeutungslos. Diese Worte sind wertlos. Können Sie doch nicht bewertet werden.

Für manche jedoch ist diese Mitteilung von großer Bedeutung, denn über die Jahre war wahrnehmbar, wie viele Menschen auf der Suche nach der Wahrheit, nach Freiheit, nach dem Ende ihres Leidens sind.

Ich war eine von jenen.
Seit meinem 15. Lebensjahr besuchte ich ZEN-Sesshins, später studierte ich Cha-Do den japanischen Teeweg, Kung Fu und Qigong, Schamanismus, das weibliche Erwachen,Priesterschaft und ach noch so vieler anderer Dinge mehr. Nach was ich suchte war mir eigentlich gar nicht klar. Auch war mir nicht klar, dass all diese Wege auf das EINE deuten.
Ich war Suchende.

Ich kann euch nicht sagen, was die genauen Gründen für dieses lodernde Feuer in meinem Herzen waren, welches in den letzten Jahren immer stärker brannte.
Ich war Leidende.
Einerseits aus äußeren Gegebenheiten, andererseits und tatsächlich viel schwerwiegenderen Gegebenheiten meiner selbst. Einerseits und andererseits, innen und außen – das war übrigens sehr oft in meinem Sprachgebrauch. Aber welche 2 Seiten eigentlich und was war hinter all dem?
!!!Es gab Phasen, da konnte ich mich selbst nicht mehr ertragen!!!

Mit göttlicher Gnade durfte die Auflösung der Dualität in die totale Einheit erfahren werden. Wenn man das googelt, liest man, dass dies Erleuchtung ist. Es fühlt sich jedoch so natürlich an, dass man es keineswegs so betiteln würde.

Im Ursprung deines Seins bist du bereits vollkommen, erleuchtet.

Der Traum deiner eigenen Kreationen lässt “dich” glauben, du seist es nicht.
Aber wer bist du?

Die Realisierung ist: Der Schleier der Illusion, dass irgendetwas anderes existiert als Gott oder das EINE, der ist gefallen.
Tatsächlich liegt die Erkenntnis jedoch jenseits aller Worte. Was bleibt ist Dankbarkeit.
Ich bin frei.
Das Sehen in allem und jedem ~ das Eine.

Und meine erfrischende Nachricht an euch ist: Diese Realisierung erfordert nichts weiter als einen Moment. Noch nicht mal das.

“Die Erkenntnis. Ich sitze am Tisch. Es ist ein ganz einfacher, simpler Moment. Alles ist wahrnehmbar und beobachtbar ist. Jede Handlung. Jeder Gedanke. Jedes Ding in der Welt der Erscheinungen. Selbst der Beobachter wird wahrgenommen.
Doch das letzte Sehen kann nicht gefunden werden
Alles wird gesehen. Nur eins nicht. Und das ist das was ich wirklich BIN.
Und das ist es, was die eine Wahrheit ist.
Das EINE. Das Unveränderliche, unberührbare und unberührte, pure Selbst.
Welches in jedem, in allem ist.
Du kannst nicht finden, was du SELBST bist. Alle Objekte und ein Subjekt.
Das göttliche Bewusstsein. Ein großer Friede, Dankbarkeit und pure Liebe ist in mir.
Wochen der Glückseligkeit folgen
~ Satchidananda ~
bis der Mind zurück kommt und mit aller Gewalt versucht das Regime zurückzuerobern.
Dazu kann ich nur sagen: Alles IST gesehen.
Und somit hat es keinen Nährboden mehr.
Nur der Traum den wir für wahr befunden haben, kann attackiert werden vom Geist.
Das wahre Wesen bleibt davon vollkommen unberührt.
Freiheit ~ alle Anhaftungen verlieren ihre Wurzel, denn die Erkenntnis zeigt: es gibt nur DAS EINE.
Niemals kann man einen „erleuchteten Menschen“ in eine Schublade stecken.

Niemals kannst du eine Linie zwischen dem normalen und dem erleuchteten Leben ziehen. Alles bleibt wie es ist.
Und doch ist alles anders.
Alles ist von dieser Stille, diesem göttlichen Zauber, dieser puren Liebe erfüllt.

Ich bin. Nichts.
Keine Vergangenheit.
Keine Zukunft.
Keine Veränderung.
Kein Beginn, kein Ende.
Ich bin.
Und in diesem Nichts liegt ALLES,
die köstlichste Freiheit und die größte Liebe, die jenseits aller Vorstellungen des Möglichen liegt.

Und so kommt es zu mataji – die Mutter.
Denn. Ihr seid alle meine Kinder.

diese Einladung an dich und für alle Suchenden „Kinder“ dieser Erde.
Kommt. Kommt nachhause.

Ich bin hier. Für Euch.

DANKE Das Erwachen🙏🏻 DEM, die/der/das mich hier her und zurück nach Hause gebracht hat.

Mataji ~ Das Erwachen❤️Das Erwachen🙏🏻

(Jana SoMā Devi Caso Villavicencio)

Video folgt Das Erwachen

 

 

(Dein Geist wird nun versuchen dies einzuordnen oder zu verstehen oder verschiedene Projektionen zu entwerfen.
Das ist eine Sackgasse. Nur die Liebe.
Nur die Liebe wird dich jenseits von Verstehen an den Ort reiner Glückseligkeit bringen.)

Reach out – die heilsame Kraft des Frauenkreises

Alles begann mit einem kostenlosen 3-Tage-Online-Kurs auf der Seite awakenigwomen.de! Mir kam das alles seltsam vor. Frauen die sich treffen und gegenseitig respektvoll berühren? Tanzen und sich tief in die Augen schauen? Mit Göttinnen wie Durga, Kali und Aphrodite praktizieren? Um ehrlich zu sein, checkte ich einige Male genau, zu was ich mich da angemeldet hatte. 🙂

Es dauerte nicht lang und ich war hin und weg. Ich suchte mir in München sehr schnell eine Frauentempelgruppe und werde diesen ersten Abend dort in meinem Leben nicht vergessen! Es war wie ein tiefes Aufatmen: aaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh… so ist ein Leben als Frau auch möglich. Wir sahen uns tatsächlich tief in die Augen, berührten uns und tanzten, wir teilten auch unsere tiefsten Empfindungen und entdeckten die Verletzlichkeit und Einzigartigkeit einer jeden Frau, die sich in den „Raum jenseits von vorgefertigten Rollen und Konditionen begab“.  Damals war meine Tochter 6 Monate und ich denke an einem Moment, in dem ich mit einer Frau übte und wir uns zu flüsterten, was wir aneinander wertschätzen. Meine Tochter krabbelte wie selbstverständlich zu einigen Frauen und suchte Kontakt, wollte berühren und berührt werden.

Die respektvolle Berührung ist eines der wirksamsten Heilmittel, die ich je für mich entdeckt habe. Die respektvolle Berührung unter Frauen lässt vertrocknete Blümchen zu strahlenden Göttinnen wandeln und die tiefen alten Wunden des Frau-Seins heilen.

Mein Weg ging weiter. Ich lernte einige andere Schwestern mit ihren Tempelgruppen im Raum München kennen und sah, dass jede auf ihre ganz eigene Weise einen wunderschönen, heiligen weiblichen Raum zu schaffen wusste. Ich besuchte mehrere Retreats bei Chameli Ardagh und absolvierte schließlich das Tempelgruppentrainig bei ihr.

Seit 3 Jahren biete ich nun selbst Tempelgruppen an. In Kürze beginne ich wieder mit einer geschlossenen Gruppe zu praktizieren.  Wir treffen uns zu Neu- und zu Vollmond und zelebrieren die göttlich weiblichen Energien am Feuer und im Tempelraum Wir entfachen Shakti-Kraft durch das Feuer, Körperübungen, Tanz und eben respektvolle Berührung (das heißt das wir mit Präsenz in unseren Händen, unseren Schwestern helfen tiefer in ihren Körper und in ihren Gefühlsfluss zu finden. Dabei werden Intimbereich und Brüste nicht berührt!), Womb-Meditationen, Herzensdialogen, Sharing-Kreisen und vielem mehr.

Es gibt so unendlich viele Benefits des Frauenkreises, hier möchte ich mit Euch die 10 wichtigsten teilen:

  1. Du musst es nicht alleine tun

Der Frauenkreis zeigt Dir, dass das Dasein der Einzelkämpferin nicht das einzig wahre Lebensmodell ist. Du kannst Deine Hände ausstrecken und um Hilfe bitten. Im Kreis erfahren wir, dass es immer eine Frau gibt, die in ihrer Kraft ist und geben kann, während eine andere Frau gerade bedürftig ist. Es ist ein Kreislauf von Geben und Nehmen.

  1. Bade Dich in Wertschätzung

Ein erhellender Moment war für mich, als Chameli Ardagh uns Absolventinnen des Tempelgruppenleiterinnen-Retreats in Wertschätzung für unsere Arbeit badete. Ich erfuhr was es bedeutet, nicht verurteilt, sondern im Gegenteil wahrhaftig gesehen und wertgeschätzt zu werden. Viele Schwestern erhoben ihre Stimmen und lobten ihre Schwestern: Ich feiere Dich, weil …, Ich liebe an Dir, dass …, Mir hat es so gefallen, dass …

Die Wertschätzung ist wesentlicher Bestandteil des Frauenkreises. Ich erlebe, wie Frauen in dieser Wertschätzung aufblühen.

  1. Entspanne Deine Schultern und lass los

 Schon allein das Ambiente eines wundervoll hergerichteten Tempelraumes, lässt Dich tief durchatmen. Räucherstäbchen und Rosenblätter, Kissen und warme Decken, sanfte Musik. Meistens beginnen wir in Stille und wir können so ganz eintauchen in diesen Moment des Nichts-Tun-Müssens, des Loslassens der Erwartungen anderer und auch der Erwartungen, die wir an uns selbst stellen.

  1. Verbinde Dich mit Deinen Kraftquellen

 Wir praktizieren in unserem Frauentempel bewusst zu Neu- und zu Vollmond, da wir uns an die zyklische Natur in uns selbst, die durch die Mondin sich in uns spiegelt, erinnern möchten. Der Mond ist eine der stärksten Kraftquellen im Leben einer Frau! Häufig üben wir die Erdatmung oder die Gebärmutterbaummeditation (Miranda Gray), die uns wieder tiefe Wurzeln in die Erde schlagen lässt, über die wir Energie und Kraft erhalten. Eines meiner größten Anliegen ist es, mit unserer Gebärmutterkraft in Kontakt zu kommen. Dies ist kein Highspeed-Gate-Way zum weiblichen Erwachen, es ist ein langsames Entfalten und Erwachen und erfordert regelmäßiges Praktizieren, wie viel Geduld mit sich selbst.

  1. Entfache das Feuer in Dir

Das heilige Feuer zu entzünden, an dem man sich in Stille oder mit Gesängen vereint, hat etwas wildes, urnatürliches für mich. Es erinnert mich daran, dass wir alle Wölfinnen sind, die sich zu Vollmond im Rudel vereinen und dass wir alle unser inneres Feuer regelmäßig nähren sollten, um nicht auszubrennen.

  1. Wieder zuhören und sich mitteilen lernen

In den Herzensdialogen können wir uns wieder mit der wunderbaren Kraft des sich-mitteilens verbinden. Wir „dürfen“ einfach reden was wir fühlen, ohne direkt RatSCHLÄGE zu erhalten. Können sagen, was wir wirklich denken und auch schweigen, wenn wir keine Worte finden. Wir lernen unserer Schwestern wieder zuzuhören und dabei wie der weite Himmel kommentarlos uns in reiner Präsenz zu üben. Manchmal fühlt es sich nach einem Frauentempel so an, als wäre meine Sinne wieder ein Stück feiner und reiner geworden.

  1. Erfahre das Wunder der Berührung

Wir wissen es eigentlich alle. Säuglinge die zwar gefüttert, aber nicht berührt und nicht geliebt wurden sterben. Das hört sich grausam an, aber sind wir mal ehrlich. Wie viel Berührung erhalten wir in dieser Zeit, in dieser Gesellschaft in der wir leben? Und wie viel davon teilen wir? Es ist ebenso nachgewiesen, dass das Halten, Tragen und im Arm haben relativ schnell bei Eltern nachlässt, wenn die Babys einmal laufen können. Wie traurig! Wir Menschen, insbesondere wir Frauen und Kinder nähren uns über die bedingungslose Berührung. Berührung hilft uns Frauen das Göttinnen-Hormon Oxytocin zu produzieren. Das Hormon, das die Geburt in Gang setzt, beim Stillen produziert wird und eben im Frauenkreis. Wir brauchen es um loslassen zu können und um in die Entspannung zu finden. Im Frauentempel können wir förmlich in Oxytocin baden. Probiere es aus!


bottrop.tempel

 

  1. Heile die Wunden deiner weiblichen Ahnenlinie

In dem gleichen Moment des Eintauchens in einen Frauenkreis, heilen wir ein Stück des kollektiven Feldes der Verwundungen und Schmerzen, die Frauen sich gegenseitig über Jahrtausende hinzugefügt haben. Diese Wunden liegen auch in unserer weiblichen Ahnenlinie. Mit jedem Abend im Frauenkreis können wir an der Beziehung zu uns selbst, zu unseren Müttern und Großmüttern unbewusst arbeiten und schenken dieser Linie Heilung. Das nächste weltweite Wombblessing im Oktober wird mit diesem Thema speziell arbeiten.

 

  1. Sei die die du wirklich bist

Frauentempel beginnen häufig in Stille. Wir betreten den Raum in Respekt und Ehrerbietung. Für viele ist das am Anfang wunderschöne. Nach einer gewissen Zeit spüre ich dann aber doch, dass es für manche eine Herausforderung wird. Wir kommen voll beladen mit einem Sack von Emotionen im Tempel an und dann sitzen da andere Frauen in Schals gehüllt und meditieren… Oh bei manchen brodelt da die Wut. Wieder andere fühlen sich nicht gesehen oder gehört, möchten reden und Dampf ablassen. Andere haben direkt irgendwelche Fragen und wieder andere sind einfach nervös. Ja wir sind nervös, weil es so anders ist. Sich unter Frauen in der Stille zu begegnen …. da fällt erst mal eine Menge an vorgefertigten Verhaltensmustern, Lästereien, Plaudereien, Tratschereien, Mechanismen um die Nervosität zu überspielen uvm.  einfach weg! Als Leiterin der Gruppe möchte ich das aushalten und damit „sitzen“, manchmal wiederhole ich im Inneren für mich: „Jede ist die sie wirklich ist!“ Damit meine ich: im Tempel darf alles sein. Genau das ist unsere Praxis: Loszulassen von dem,  was sie uns gesagt haben, wer wir sein sollen und Ankommen in dem wer wir wirklich wirklich sind.

 

  1. Es ist so viel schöner

Ganz ehrlich, wer einmal die heilsamen Erfahrungen eines Roten Zeltes oder einen Frauentempels gemacht hat, kommt immer wieder. Das Leben in einem unterstützenden und liebevollen Netzwerk von Frauen ist einfach so viel schöner! Probiere es aus.

 

Im Mondlichttempel der Shakti – eine zyklische Reise zu den Urquellen deiner weiblichen Kraft beginnt am 15.9.!

 

Mit viel Liebe

Jana

 

Über die 3 schamanischen Welten

Über die 3 schamanischen Welten …

Heute möchten wir Euch über die 3 Welten erzählen. Die 3 Welten stehen uns immer zur Verfügung und bieten uns ihre Symbolik als Beispiel zur inneren schamanischen Arbeit an.

Sie spielen in der andinen Kultur eine wichtige Rolle. Allen sind sie ein Begriff und vor allem die Schamanen aus Südamerika arbeiten mit ihnen und mit deren zugehörigen Krafttieren.

 

Die Welt in der wir leben – Kaypacha

Kaypacha ist alles was uns umgibt und wir mit dem bloßen Augen sehen können. Kaypacha bedeutet: die mittlere Welt.  Die Menschen, die Tiere, die Pflanzen, die Meere, die heilige Erde unter unseren Füßen.

Wir leben in einer Welt, in der alles mit uns spricht. Die Steine sprechen mit uns, die Bäume, die Tiere… Wir können über unser Herz und unsere Liebe, uns in die leisen Töne unserer Brüder und Schwestern aus dem Naturreich einschwingen.

Das Krafttier der mittleren Welt ist der Puma. Er präsentiert den eigenen Willen. Der Wille ist immer jetzt. Der Puma ist wach. Er riecht fein und erfasst seine Umgebung mit herausragender Präsenz, Intuition und Wachheit. Der Puma steht für unser Herz.

Der Puma - Krafttier der mittleren Welt "Kaypacha"
Der Puma – Krafttier der mittleren Welt „Kaypacha“

Wenn der Puma nach oben in den Himmel blickt, erfährt er Hanampacha – die obere Welt.

Hanampacha ist der Himmel, die Freiheit, die Welt der Geistwesen, der Spirits.

Hanampacha wird durch den Condor repräsentiert, der sich meterweit in die Lüfte schwingt. Er ist die Wesenheit, die unsere Wünsche und Gebete zum Kosmos, zu Vater Sonne und Mutter Mond trägt.

Unser Kraftzentrum, welches in Verbindung mit Hanampacha steht ist der Kopf. Gedanken sind Schöpfung, kreative Schaffenskraft. Wir kreieren unsere Welt mit unseren Gedanken. Jaime arbeitet viel mit Condorfedern. Er lädt die Spiritis mit ihren rotierenden Energien aus der oberen Welt ein. Während die Federn um dich fliegen, wird der Kopf so frei, dass wir uns unseren wahren innersten Wünschen und Visionen zuwenden können.

Der Condor - das Krafttier der oberen Welt "Hanampacha"
Der Condor – das Krafttier der oberen Welt „Hanampacha“

Blickt der Puma nach unten, sieht er die Schlange. Amarú – bewegt sich durch die Unterwelt – Ukupacha.  Hier gibt es die Legende der Schlange, die unter der Erde wirkt und mit unserem Unterbewussten arbeitet. Sie ist unsere Intuition, aber auch die Neugierde und die die Initiative ergreift. Sie tritt hervor durch die Flüsse, transformiert sich als Regenbogen und steigt wieder hinab. Die Schlange kann mit allen 3 Welten kommunizieren. Manche kennen die Arbeit mit der Kundalini.

Unsere Intuition, unsere Kraft erwacht aus dem innersten Schoß. Wenn sie bereit ist aufzusteigen, stupst sie den Puma in unserem Herzen an und sagt ihm: Hey lass uns gemeinsam loslegen!

 

Die Vereinigung aller 3 Welten repräsentiert der Kolibri. Er zeigt uns die Schönheit in ALLEM. Die stetige Transformation. Er ist die Ruhe in der Bewegung. Seine Botschaft ist: Egal was in Dir oder in Deinem Universum geschieht, Du bist selbst das ruhende Zentrum.

Der Kolibiri - gefunden und geknipst in Urubamba / Peru.
Der Kolibiri – gefunden und geknipst in Urubamba / Peru.

Erinnere Dich an diese außergewöhnliche Fähigkeit.

 

  • Hier sind unsere Tips für Dich, wie Du in Verbindung mit den 3 Welten treten kannst:

 

Verbindung mit Ukupacha

 

  1. Zieh Deine Schuhe aus

Wann hast Du das letzte Mal egal bei welcher Wetterlage Deine Schuhe ausgezogen und den frischen, feuchten, kalten, nassen Erdboden gespürt. Unsere Füße haben unendlich viele Rezeptoren, die uns in Kürze erfassen lassen, in welcher Umgebung wir uns befinden, welche Auswirkung die Beschaffenheit des Bodens auf unser Sein hat.  Wusstest Du, dass binnen Millisekunden all deine Gelenke sich an die Beschaffenheit des Bodens anpassen? Probiere es aus und lege deine Schuhe mal einen Tag beiseite, genieße den direkten Kontakt mit der Erde.

  1. Berühre Mutter Erde mit Deinen Händen:

Geh hinaus in deinen Garten und gärtnere. Pflanze Blümchen, Bäume oder grabe deine Beete um. Während du das tust atme bewusst ein und aus und fühle mit Deinen Händen die Erde. Du kannst auch in freier Natur deine Hände auf den Boden legen, die Augen schließen und einfach nur bewusst fühlen, was in Dich fließen möchte.

 

  1. Mach Mutter Erde ein Geschenk:

Fällt dir spontan etwas ein, was Du Mutter Erde schenken kannst? Sie erfreut sich an so vielem, was wir ihr in Bewusstheit schenken. In vielen schamanischen Traditionen wird der Erde regelmäßig eine Ofrenda (dt: Opfergabe) geschenkt. Mach deine eigene kleine Zeremonie. Nur ein kleiner Schluck Wasser, den du liebevoll und achtsam in die Erde gießt, bewirkt viel.

 

Verbinde dich mit Kaypacha

  1. Mach Deinen Liebsten ein Geschenk

Warum Muttertag, Vatertag, Geburtstag oder Jahrestag auf einige Tage im Jahr beschränken? Lass Dir etwas besonderes für Deine(n) Liebste(n) einfallen und lass Deine Liebe in deine Gabe fließen. Überrasche jemanden, tu etwas verrücktes, drück deine lebendige Freude jetzt und genau bei dem Menschen aus, den du so sehr liebst.

 

  1. Atme bewusst

Fülle Deine Lungen und Deinen Brustraum mit lebendiger, vitaler, frischer Luft. Atme einige Male tief ein und wieder aus.

  1. Spür was in Deinem Herzen ist

Nimm Dir einen Moment Zeit und lege Deine Hand auf Dein Herz. Was ist da? Was möchte Dein Herz Dir jetzt sagen?

 

Verbinde dich mit mit Hanampacha

  1. Betrachte den Himmel

Hebe deinen Blick. Wie beruhigend ist es doch, wenn wir in den Himmel sehen und die langsam vorbei ziehenden Wolken beobachten oder unsere Winzigkeit im Verhältnis zum endlosen Sternenhimmel in einer klaren Nacht begreifen.

Es hat etwas befreiendes und beruhigendes zugleich, die Welt über uns zu erfassen.

Nimm Dir beim nächsten Spaziergang in freier Natur einige Minuten Zeit, dich in die Wiese zu legen und Deinen Blick dem Himmel zuzuwenden.

 

  1. Sei dir Deiner schöpferischen Gedanken bewusst

Deine Gedanken kreieren deine Welt. Was Du aussendest, wirst Du erhalten. Abgedroschen Worte, die wir so oft lesen. Doch leider oder zum Glück ist es tatsächlich los. Werde dir bewusst, dass Du deine Welt schöpfst mit Deinen Gedanken! Hey … wie befreiend ist es, dich nicht mehr klein sonder groß, nicht mehr arm sondern reich, nicht mehr traurig sondern glücklich zu denken!

9. Bete

Egal an was du glaubst oder nicht glaubst, jeder kann ein aufrichtiges Gebet sprechen und in den Kosmos senden.

 

Welches ist Dein liebstes Gebet? Wir freuen uns über Deinen Kommentar

Deine FamiliaLunaSol

Wer ist denn die FamiliaLunaSol?

Sonne, Mond und Sterne oder was?

Ja gar nicht so schlecht … fast!

Wir möchten uns Dir gerne vorstellen.

Wir sind eine deutsch-peruanische Familie. Jaime ist der derzeitige männliche Stammeshalter. Geboren und aufgewachsen in Peru wurde er früh in die uralten Rituale und Heilweisen seiner Kultur eingewiesen. Er ist seit mehr als 23 Jahren als Heiler, Schamane und Zeremonienleiter in der Welt unterwegs und berührt Menschen in ihren Herzen. Er bereiste Peru, Bolivien, Ecuador und Mexiko. Er lebte 11 Jahre in Ungarn und ist nun oder derzeit in Deutschland. Sein Wissen u.a. über die Kultur der INKAS, teilt er mit seinen Schülern oder in Heilzeremonien, Schwitzhütten und nun in diesem Blog.
Er lebt was er lehrt. Nach mehr als 4 Jahren, in denen ich an seiner Seite bin, kann ich das mehrfach unterschreiben. Jaime ist für mich höchste Inspiration, Lehrer, geliebter Ehemann, Vater unserer wundervollen Kinder, bester Freund, Wegbegleiter und immerwährender Quell neuer Dimensionen der Liebe in meinem Herzen. Ich verbeuge mich tief vor seiner Präsenz in diesem Leben, in dieser Zeit.

Mein Name ist Jana. Ich fühle mich gesegnet Teil dieser wundervollen Familie, sowie in dieser Zeit im Körper einer Frau zu leben. Ich liebe es Frau zu sein und gleichzeitig ist es ein tägliches Übungsfeld für mich in all den anfallenden Rollen und Herausforderungen des Alltags in meinem Zentrum zu bleiben. Die Kinder, die Arbeit, der Haushalt, die Beziehungen… Der Weg der Weiblichkeit ist hier meine Praxis, Großmutter Mond und Mutter Erde meine Meisterinnen. Ich begleite Frauen auf genau diesem Weg. Von bewusster Menstruation hin zu selbstbestimmter Geburt und einem selbstermächtigten Leben in einem entspannten weiblichen Körper. Ich leite Frauentempel zu Vollmond und schreibe für diesen Blog. In unserem Blog geht es um schamanische Weisheit, heiliges Frauenwissen und manchmal zeigen wir Euch unseren magischen und doch so normalen Familienalltag.
Unsere zwei kleinen Erdenkinder sind fast 4 und 1,5 Jahre. Sie haben uns voll im Griff. Unser Herz und unsere Gedanken auf jeden Fall. Unser Mädchen folgt mittlerweile dem Papa zu so mancher Heilzeremonie. Condorfeder und Palo Santo sind ihr nicht nur ein Begriff. Sie weiß auch damit umzugehen.

Der Kleinste muss noch ein bisschen warten, im Moment ist Papas Mesa abräumen (Mesa = der Altar des Schamanen. Lese hier mehr darüber) noch viel interessanter. Zu Vollmond steht unser Mädchen mit am Frauenfeuer. Wenn wir unsere Wünsche ins Feuer geben und ich sie frage, was sie gerne möchte, flüstert sie mir so manches ins Ohr. Zum letzten Vollmond im April war es: Ich wünsche mir ein echtes kleines Häschen, Mami! (Wir sind auf dem Weg der Wunscherfüllung :))
Unser größter Engel ist schon Teil des großen Ganzen. Er hat im Alter von 4 Jahren seinen Körper verlassen. Irgendwann einmal werde ich über sein außergewöhnliches Leben schreiben.
Oh wie wundervoll und zerbrechlich ist dieses Leben auf diesem Planeten Erde. Unsere Inspiration und Vision für diesen Blog, unser Wirken ist: Wir möchten mit Euch unsere bedingungslose Liebe und unser Wissen teilen und mit Euch gemeinsam Zeremonien erleben. Mit Euch den Herzschlag der Erde spüren und immer mehr Liebe in euren , unseren und anderen Herzen entfachen. Brüder der Sonne, Schwestern im Mondlicht, verbinden wir uns. Gemeinsam gestalten wir eine neue Erde!
Ein hohes Ziel? Oh ja … Wir haben nur dieses eine Leben! Lasst uns das aller Beste daraus machen!

Con mucho amor
Mit viel Liebe
FamiliaLunaSol